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WALANT

Englisch: wide awake local anesthesia no tourniquet (WALANT)

1 Definition

Als WALANT bezeichnet man ein Anästhesieverfahren der Handchirurgie, das ohne Sedierung und ohne Blutsperre bzw. Blutleere in Lokalanästhesie bei Zugabe von Vasokonstriktoren durchgeführt wird. Hierdurch sind intraoperativ aktive Funktionsprüfungen und kürzere Operationszeiten möglich.

2 Hintergrund

Neben einem Lokalanästhetikum wie Lidocain oder Bupivacain wird Adrenalin und ggf. Natriumbicarbonat proximal des OP-Gebiets injiziert. Die kombinierte Gabe von Lokalanästhetika und Adrenalin sowie der Umstand, dass Adrenalin im Bereich der Akren injiziert wird, ist ein Kritikpunkt der Methode.

3 Quellen

Tags:

Fachgebiete: Anästhesiologie, Chirurgie

Diese Seite wurde zuletzt am 19. September 2021 um 18:49 Uhr bearbeitet.

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