Vom 13. bis 26. Juni steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 13. bis 26. Juni 2022 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 27. Juni könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

Iontophorese

1 Definition

Die Iontophorese ist eine Form der niederfrequenten Elektrotherapie. Sie hat nicht nur therapeutische, sondern auch diagnostische Anwendungen.

2 Hintergrund

Die Iontophorese basiert auf der Elektrophorese und der Elektroosmose. Durch Anlage eines elektrischen Feldes wird die Permeabilität der Haut gesteigert. Mittels Gleichstrom kann so die transdermale Resorption von Arzneistoffen gefördert werden. Dabei müssen die entsprechenden Arzneistoffe elektrisch geladen sein, sodass sie im elektrischen Feld bewegt werden, und die Haut durchqueren können. Meist liegt das Medikament dabei in Salbenform vor. Am häufigsten werden topische Analgetika bei akuten postoperativen Schmerzen oder rheumatischen Gelenkbeschwerden verwendet.

Weitere Anwendungen der Iontophorese sind:

Die Evidenz der Methode ist in vielen Indikationen nur relativ schwach belegt.

siehe auch: Gleichstromtherapie

Diese Seite wurde zuletzt am 30. März 2022 um 12:19 Uhr bearbeitet.

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