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Proteohormon

1 Definition

Proteohormone sind Hormone, die biochemisch zu den Proteinen (Eiweißen) gehören. Sie entstehen im Körper durch Proteinbiosynthese.

2 Hintergrund

Proteohormone, die weniger komplex, d.h. aus weniger als 100 Aminosäuren aufgebaut sind, und daher zu den Peptiden zählen, bezeichnet man auch als Peptidhormone.

3 Biochemie

Proteohormone sind nicht automatisch reaktiv, sobald sie durch die Proteinbiosynthese gebildet wurden. Oft folgt eine Glykosylierung, die die Eiweißketten überhaupt erst reaktiv macht.

4 Beispiele

5 Doping

Einige Proteohormone sind gelistete Dopingmittel, wie z.B. EPO.

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Fachgebiete: Biochemie, Physiologie

Diese Seite wurde zuletzt am 22. Oktober 2019 um 18:14 Uhr bearbeitet.

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