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Makropsie

Englisch: macropsia

1 Definition

Die Makropsie ist eine subjektive Sehstörung, bei der die Objekte größer erscheinen, als sie tatsächlich sind. Die Makropsie ist eine Form der Dysmetropsie ("Alice-im-Wunderland-Syndrom") bzw. Metamorphopsie. Sie kann durch ophthalmolgische oder neurologische Ursachen bedingt sein.

Die gegensinnige Wahrnehmungsstörung nennt man Mikropsie.

2 Ursachen

Die möglichen Ursachen einer Makropsie sind vielfältig. Dazu zählen u.a.:

3 Klinik

Bei einer Makropsie werden die Gegenstände im Gesichtsfeld vergrößert oder näher wahrgenommen. Die Störung kann auch einseitig auftreten, was man als Aniseikonie bezeichnet.

4 Diagnostik

5 Therapie

Die Behandlung ist abhängig von der Ursache. Liegt eine organische Ursachen (z.B. Makulaödem) vor, wird versucht, diese zu therapieren. Eine Aniseikonie kann man durch eine Sehhilfe korrigieren.

Tags:

Fachgebiete: Augenheilkunde, Neurologie

Diese Seite wurde zuletzt am 21. Oktober 2020 um 12:35 Uhr bearbeitet.

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