Das Medizinlexikon zum Medmachen

Das DocCheck Flexikon ist ein offenes medizinisches Lexikon. Es wird von seinen Usern gepflegt und stets auf dem neuesten Stand gehalten. Ein Prinzip, das wir mit aktuell 45.236 medizinischen Fachartikeln, bis zu 4,5 Mio. Seitenabrufen pro Monat und mehr als 300 Autoren aller Fachgruppen sehr erfolgreich praktizieren. Wer Kollegen mit fachlichem Know-How unterstützen, oder sein eigenes erweitern möchte, kann im DocCheck Flexikon Medizinwissen jederzeit einpflegen und abrufen.

Wie kann ich Medmachen?

Wenn Du zur Flexikon-Autorenriege gehören willst, hast Du die Qual der Wahl. Unsere Medmach-Möglichkeiten bieten für jeden formalen und inhaltlichen Medizinergeschmack das passende Betätigungsfeld. Kostprobe gefällig?

Das ist natürlich noch längst nicht alles. Wie Du Dich im Flexikon so richtig austoben kannst und was Du beim Erstellen und Bearbeiten von Artikeln beachten solltest, verrät unser Handbuch.

Antworten auf häufig gestellte Fragen findest Du hier.

Wichtiger Hinweis

Das DocCheck Flexikon ist ein offenes Lexikon, das ausschließlich der Aus- und Weiterbildung von Angehörigen und Studenten der medizinischen Fachkreise (z.B. Ärzte, Apotheker, Tierärzte, Zahnärzte) dient. Es ist keine Anleitung zur Selbsttherapie und kein Ersatz für eine ärztliche Beratung oder Behandlung.

Das DocCheck Flexikon wird von den teilnehmenden Autoren nach bestem Wissen gepflegt. Da es "offen" ist, kann es jedoch falsche, unvollständige oder sogar irreführende Informationen enthalten. Als Nutzer solltest Du deshalb alle im Flexikon enthaltenen Informationen kritisch prüfen und mit weiteren Quellen vergleichen.

Die Autoren und die Betreiber des DocCheck Flexikons übernehmen keine Haftung für Schäden, die durch unreflektierte bzw. nicht-kontrollierte Anwendung von Empfehlungen, Inhalten oder Meinungsäußerungen entstehen, die im DocCheck Flexikon zu Lehr- oder Demonstrationszwecken publiziert sind.

Artikel, die Angaben zum Einsatz und zur Dosierung von Medikamenten machen, entsprechen der persönlichen Einschätzung der Autoren. Sie sind kein Ersatz für die Empfehlungen des Herstellers oder des behandelnden Arztes oder Apothekers.

Neue Artikel, Änderungen und Kommentare

Eduard Rausch hat den Flexikon-Artikel Schlussrotation bearbeitet
Die Schlussrotation ist eine unwillkürliche, rein passive Bewegung bei maximaler Streckung im Kniegelenk.

Mechanismus
Die letzten 10 Prozent der Kniestreckung sind nur bei gleichzeitiger unwillkürlicher Außenrotation des Unterschenkels von 5 ... [mehr]
Eduard Rausch hat den Flexikon-Artikel Linea musculi solei bearbeitet
Die Linea musculi solei ist eine auf der Facies lateralis (Dorsalseite) der Tibia befindliche, leicht erhabene Knochenleiste. Sie dient als Ansatzstelle für den Musculus soleus und verläuft von proximal-lateral nach distal-medial bis hin zur Margo ... [mehr]
Martin Stefanides hat den Flexikon-Artikel Kavernöses Hämangiom bearbeitet
Kavernöse Hämangiome sind Gefäßmissbildungen, die aus großen dilatierten, blutgefüllten, vaskulären Räumen bestehen, die mit Endothel ausgekleidet sind.

Hintergrund
Kavernöse Hämangiome können angeboren oder erworben sein. Sie können in ... [mehr]
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