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Kallikrein

Englisch: Kallikrein

1 Definition

Kallikreine sind eine Gruppe von proteolytischen Enzymen, die vorwiegend für die Bildung von Kininen zuständig sind.[1]

2 Biochemie

Kallikreine sind spezifische Serinproteasen, welche Vorläufermoleküle (Kininogene) enzymatisch zu Kininen umwandeln. Sie lassen sich wie folgt unterteilen:

Kallikreine werden als inaktive Vorstufe (sog. Präkallikreine) sezerniert. Bei Bedarf werden sie proteolytisch aktiv. Aktiviert werden sie unter anderem auch vom Gerinnungsfaktor XIIa - über diesen Weg ist die Gerinnungskaskade und die Entzündungsreaktion gekoppelt.

3 Funktion

Kallikreine haben viele verschiedene physiologische Funktionen, u.a. spielen sie eine Rolle bei der Blutdruckregulation, der Desquamation der Haut und der Verflüssigung des Spermas.

4 Quellen

  1. http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/kallikreine/35192

Diese Seite wurde zuletzt am 19. Januar 2017 um 13:51 Uhr bearbeitet.

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