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Kinin

1 Definition

Kinine sind biologisch aktive Oligopeptide, die zu den Gewebshormonen zählen. Wichtige Vertreter sind unter anderem das Bradykinin und das Kallidin.

2 Biochemie

Kinine werden durch Kallikrein aus bereits teilweise aktiven Vorstufen, den Kininogenen, gebildet. Das Kinin-Kallikrein-System spielt eine wichtige Rolle bei der Steuerung von vielen biologischen Prozessen, zum Beispiel:

Kinine entstehen unter der Wirkung der Serinprotease Kallikrein aus Vorläufersubstanzen, den Kininogenen. Man unterscheidet

Beide Kininogene entstehen durch gewebsspezifisches, alternatives Splicing aus dem Kininogen-Gen und weisen lediglich im C-terminalen Bereich einen Unterschied auf.

3 Substanzen

Tags:

Fachgebiete: Biochemie, Physiologie

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