Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
Bearbeiten

Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.

Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

Massage

1 Definition

Bei der Massage handelt es sich um eine manuelle Behandlungstechnik, die ihre Wirkung über mechanische Reize auf die von ihr erreichbaren Gewebsschichten, im Wesentlichen Haut, Unterhaut und Muskulatur, ausübt.

2 Indikationen

Zu den Indikationen der Massage gehört unter anderem:

Massagen können ebenfalls als Entspannungsmaßnahme bei psychosomatischen Erkrankungen dienen und zur ergänzenden Schmerztherapie in der Palliativmedizin eingesetzt werden. Als flankierende Maßnahme kommen Massagen auch bei Depressionen und anderen Erkrankungen des Nervensystems in Betracht.

Zur Entmüdung der Muskulatur wird sie bei Leistungssportlern eingesetzt.

3 Kontraindikationen

3.1 Lokale Kontraindiaktionen

Lokale Kontraindikationen für eine Massage sind frische Verletzungen des Bewegungsapparates, frische Muskelrisse, Knochenverletzungen, Frakturen bis zur 6. Woche, frische Narben, akute Thrombosen, Thrombophlebitis, entzündliche Erkrankungen der Haut (z.B. Ekzeme), Varizen

3.2 Systemische Kontraindikationen

Ausgeprägte Osteoporose, Antikoagulation, alle fieberhaften Erkrankungen, Infektionskrankheiten und Risikoschwangerschaften.

4 Technik

Zu den 5 Grifftechniken der klassischen Massage gehören (in therapeutisch sinnvoller Abfolge):

Weitere Techniken sind:

  • Zirkelung
  • Verschiebung
  • Dehnung
  • Triggerpoints/Triggerpunkte

In der Regel dauert eine Massage zwanzig bis 25 Minuten und wird durch Physiotherapeuten bzw. speziell ausgebildete Masseure durchgeführt. Eine Kombination mit thermotherapeutischen Verfahren (z.B. Fango) ist sinnvoll.

5 Wirkmechanismus

Massage wirkt über eine Muskeldetonisierung sowie über eine Gewebshyperämisierung. Neben diesen mechanischen Wirkungen kommt es ebenfalls zu reflektorischen Wirkungen.

6 Additive Therapie

Um diesen Artikel zu kommentieren, melde Dich bitte an.

Klicke hier, um einen neuen Artikel im DocCheck Flexikon anzulegen.

Artikel wurde erstellt von:

Letzte Autoren des Artikels:

5 Wertungen (4.2 ø)

27.364 Aufrufe

Copyright ©2018 DocCheck Medical Services GmbH | zur mobilen Ansicht wechseln
DocCheck folgen: