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Venedig-Klassifikation

1 Definition

Die Venedig-Klassifikation ist eine Einteilung der pulmonalen Hypertonie, die im Jahr 2003 auf dem "3rd World Symposium on PAH" beschlossenen wurde.

2 Einteilung

2.1 Pulmonalarterielle Hypertonie (PAH)

  • Idiopathische pulmonalarterielle Hypertonie (IPAH)
  • Familiäre pulmonalarterielle Hypertonie (FPAH)
  • Pulmonalarterielle Hypertonie bei (APAH)
  • Pulmonalarterielle Hypertonie mit relevanter venöser oder kapillärer Beteiligung
    • Pulmonale veno-okklusive Erkrankung (PVOD)
    • Pulmonale kapilläre Hämangiomatosis (PCH)
  • Persistierende pulmonalarterielle Hypertonie des Neugeborenen (PPHN)

2.2 Pulmonale Hypertonie bei Erkrankungen des linken Herzens

2.3 Pulmonale Hypertonie bei Lungenerkrankung und/oder Hypoxie

2.4 Pulmonale Hypertonie aufgrund chronischer Thrombembolien (CTEPH)

  • Thrombembolischer Verschluss proximaler Lungenarterien
  • Thrombembolischer Verschluss distaler Lungenarterien
  • Nicht-thrombotische Lungenembolien (Tumor, Parasiten, Fremdkörper)

2.5 Sonstige

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