Vom 13. bis 26. Juni steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Vena basalis

Synonym: Rosenthal-Vene
Englisch: basal vein

1 Definition

Bei der Vena basalis handelt es sich um eine tiefe Hirnvene, die an der Basalfläche des Gehirns in die Vena cerebri magna einmündet.

2 Anatomie

Die Vena basalis entsteht aus der Vereinigung der Vena cerebri anterior, der Vena cerebri media profunda und der Venae thalamostriatae inferiores. Es gibt jedoch zahlreiche Varietäten.

3 Verlauf

Die Vena basalis verläuft paramedian auf der medialen Fläche des Schläfenlappens (Lobus temporalis) nach okzipital und medial. Lateral des Mittelhirns durchzieht sie die Cisterna ambiens, um dann in die Vena cerebri magna zu münden. In der Cisterna ambiens steht sie in enger Beziehung zur Arteria cerebri posterior und zum Nervus trochlearis (4. Hirnnerv).

4 Zuflussgebiet

Das Zuflussgebiet der Vena basalis ist sehr variabel. Sie nimmt venöses Blut aus den frontalen und insulären Teilen des Großhirns (Cerebrum) und aus dem medialen Teil des Schläfenlappens auf. Darüber hinaus drainiert sie den Hippocampus sowie Teile des Zwischen- (Diencephalon) und Mittelhirns (Mesencephalon).

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Fachgebiete: Zentralnervensystem

Diese Seite wurde zuletzt am 18. März 2022 um 11:59 Uhr bearbeitet.

Der Artikel war recht dünn. Ich bin da mal rübergehuscht.
#3 am 18.03.2022 von Dr. Frank Antwerpes (Arzt | Ärztin)
Vielen Dank für die Anmerkung! Wir haben den Artikel angepasst.
#2 am 17.03.2022 von Fiona Lorenzen (DocCheck Team)
Hallo, Sie haben sehr wahrscheinlich irrtümlich "dem Temporalpol des Schläfenlappens (Lobus parietalis)" aufgeschrieben. Sollte es Lobus temporalis sein? Weil der Schläfenlappen gleich mit dem Temporallappen ist.
#1 am 16.03.2022 von Wissenschaftlicher Mitarbeiter Yakup Gümüsalan (Arzt | Ärztin)

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