Bis zum 10. Januar steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Bis zum 10. Januar steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.

Liebe Autoren,

Wir sind auf der Suche nach Schnee in Richtung Nordpol gefahren. Deswegen steht das Flexikon vom 14.12. bis 10.01.2019 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 10. Januar könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Zeit mit der Familie! Wir wünschen euch fröhliche Feiertage!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

Tauopathie

Englisch: tauopathy

1 Definition

Tauopathie ist die Bezeichnung für eine heterogene Gruppe neurodegenerativer Erkrankungen, deren gemeinsames Merkmal eine intrazelluläre Aggregation des Tau-Proteins im Gehirn ist.

2 Hintergrund

Die bekannteste Tauopathie ist die Alzheimer-Krankheit, bei der das Tau-Protein in den Nervenzellen in Form von neurofibrillären Bündeln (NFTs) angehäuft wird. Diese Bündel entstehen durch eine Hyperphosphorylierung des Tau-Proteins, die das Protein unlöslich macht. Es ist jedoch noch nicht abschließend geklärt, ob die neurofibrillären Bündel ein auslösender Faktor der Alzheimer-Krankheit sind oder eine Begleiterscheinung.

3 Einteilung

Nach der Anzahl bestimmter Wiederholungen (Tandem-Repeats) an der Mikrotubuli-Bindungstelle des Tau-Proteins lassen sich Tauopathien in 3R- oder 4R-Tauopathien unterteilen.

4 Beispiele

Weitere Tauopathien sind u.a:

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