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Proteasom-Inhibitor

Englisch: proteasome inhibitor

1 Definition

Proteasom-Inhibitoren sind Arzneistoffe, die in Krebszellen die Aktivität der Proteasomen hemmen. Sie werden u.a. zur Behandlung des multiplen Myeloms eingesetzt.

2 Wirkmechanismus

Die Hemmung der Proteasomen durch die Proteasom-Inhibitoren hemmt wahrscheinlich den Abbau proapoptotischer Faktoren wie p53. So treten die betroffenen Krebszellen schneller in die Apoptose ein. Dadurch kommt es zu einer Verlangsamung des Tumorwachstums.

3 Substanzen

Fachgebiete: Arzneimittel

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