Vom 23. bis 31. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Summer Break

Liebe Autoren,

es ist wahr: Wir sind an den Strand gefahren und machen mal eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 23. bis 31. Juli 2016 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 01. August kann wieder mit voller Kraft geschrieben werden.

Unser Tipp: Geht auch mal schwimmen. Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn Ihr wieder kommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

Kinderkardiologie

Englisch: children's cardiology

1 Definition

Bei der Kinderkardiologie handelt es sich um ein eigenständiges Teilgebiet der Kinderheilkunde mit enger Verknüpfung zur allgemeinen Kardiologie und zur Kinderherzchirurgie. In der Klinik erfolgt eine enge Zusammenarbeit zwischen der diagnostischen Kinderkardiologie, der invasiven Kinderkardiologie (z. B. Herzkatheterbehandlungen) und der Kinderherzchirurgie. Diese klinische Interaktion gewährleistet ein frühstmögliches Erkennen und Behandeln von kindlichen angeborenen Herzfehlern.

2 Entwicklung

Gerade im Bereich der operativen Herztherapien beim Kind gab es in den vergangenen zwei Jahrzehnten riesiger Fortschritte. In den Anfangsjahren der Kinderkardiologie gab es kaum Möglichkeiten, die diagnostizierten Herzfehler auch umfassend behandeln zu können. Die ersten Operationsmethoden gelangten in den 1950er Jahren in den klinischen Alltag. Eine der ersten und verhältnismäßig einfachen Operationsmethoden damals war die Blalock-Taussig-Anastomose. Mit der immer größeren Verbreitung der Herz-Lungen-Maschine vergrößerten sich auch die Möglichkeiten der Herzoperationen am kindlichen Herz rapide. Seit den 1980er Jahren kamen weitere bis heute wichtige Operationsmethoden, wie die Fontan-Operation, hinzu. Diese Art von herzchirurgischem Eingriff erlaubte erstmals palliative Operationen am univentrikulären Herzen (Herz enthält nur eine Kammer). Weitere wichtige Operationsverfahren waren die Ross-Operation und die Norwood-Operation. Einen weiteren großen Auftrieb erhielten Kinderkardiologie und Kinderherzchirurgie mit der Entwicklung von bildgebenden Verfahren wie Sonografie und Magnetresonanztomografie.

3 Angeborenen Herz- und Kreislauferkrankungen

4 Erworbene Herz- und Kreislauferkrankungen

5 Erkrankungen des Erregungsweiterleitungssystems

6 Therapiemöglichkeiten

6.1 Invasiv-Kardiologisch (Herzkatheter)

6.2 Herzchirurgisch

6.3 Konservativ

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