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Transurethrale Resektion

(Weitergeleitet von Transurethrale Elektroresektion)

1 Definition

Die transurethrale Resektion, kurz TUR, ist eine urologische Operationstechnik. Sie kann zur Behandlung der Prostata (TUR-P) oder der Harnblase (TUR-B) eingesetzt werden.

2 Verfahren

Durch die Harnröhre wird transurethral ein Resektoskop eingeführt. Dieses Resektoskop besitzt einen äußeren Gang für Spülung bzw. Absaugung. Im inneren Gang befinden sich die Optik und eine Drahtschlinge. Mit Hilfe der Drahtschlinge kann das erkrankten Gewebes abgetragen werden. Auftretende Blutungen können direkt durch den Strom, der über die Drahtschlinge läuft, verödet werden.

3 Indikation

4 Risiken

5 Nachsorge

Im Anschluss an die OP wird ein Spülkatheter in die Harnblase eingelegt, um zu verhindern, dass sich Blutkoagel in der Harnblase sammeln. Dieser Katheter verbleibt in etwa bis zum 2. Tag nach der OP.

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