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Stresshypothese (Depression)

1. Definition

Die Stresshypothese ist, neben anderen Hypothesen (z.B. der Monoaminhypothese), ein pathophysiologisches Erklärungsmodell der Depression, die von einer Störung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (HHNA) ausgeht. Sie basiert auf dem Diathese-Stress-Modell.

2. Beschreibung

Noradrenalin und Serotonin beeinflussen die Freisetzung von Corticotropin-Releasing-Hormon (CRH) im Hypothalamus. CRH bewirkt in der Adenohypophyse die Ausschüttung von ACTH und dadurch im Nebennierenmark die von endogenen Glukokortikoiden wie Cortisol. Folgende Beobachtungen weisen darauf hin, dass Veränderungen dieses Systems, das für die Stressantwort wichtig ist, die Entstehung einer Depression begünstigen können:

Stichworte: Hypothese
Fachgebiete: Pharmakologie, Psychiatrie

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04.11.2019, 23:12
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