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Liebe Autoren, Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 12. bis 27. Juni 2021 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 28. Juni könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben. Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt! Bis bald Euer Flexikon-Team

Prostacyclinsynthase

1 Definition

Die Prostacyclinsynthase, kurz CYP8A1, ist ein Enzym, das in fast allen Körpergeweben vorkommt. Es katalysiert die Umsetzung von Prostaglandin H2 (PGH2) zu Prostaglandin I2 (Prostacyclin, PGI2).

2 Genetik

Die Prostacyclinsynthase wird durch das Gen PTGIS auf Chromosom 20 an Genlokus 20q13.13 kodiert.

3 Biochemie

Aufgrund der Ähnlichkeit seiner Aminosäurensequenz wird die Prostacyclinsynthase der Cytochrom-P450-Familie zugeordnet. Das Enzym ist an der Membraninnenseite des endoplasmatischen Retikulums lokalisiert. Es liegt als Enzymkomplex vor, in dem es über ein Fusionsprotein eng mit Cyclooxygenasen assoziiert ist.

4 Vorkommen

Die Prostacyclinsynthase kommt in Endothelzellen des Herz-Kreislauf-Systems, Lunge, Gehirn, Gastrointestinaltrakt, Samenblase, Hoden und Skelettmuskeln sowie in anderen Organen vor.

Diese Seite wurde zuletzt am 1. September 2020 um 21:40 Uhr bearbeitet.

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