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Paratestikuläres Rhabdomyosarkom

1 Definition

Ein paratestikuläres Rhabdomyosarkom ist ein Rhabdomyosarkom, das neben dem Hoden im distalen Samenstrang entsteht. Das ist bei etwa 10% der Rhabdomyosarkome der Fall.

2 Symptome

Weitgehend symptomlos. Ggf. Schweregefühl im Hoden. Bei der Palpation des Hodens lässt sich ein derber Tumor feststellen, welcher ggf. vom Hoden abgrenzbar ist.

3 Histologie

Der häufigste histologische Typ ist das embryonale Rhabdomyosarkom.

4 Diagnostik

5 Therapie

Bei histologisch nachgewiesenen Lymphknotenmetastasen zusätzlich Radiotherapie.

6 Prognose

Bei rein operativer Therapie ist innerhalb von 2 Jahren in etwa 50% der Fälle mit einem Rezidiv zu rechnen. Bei kombinierter Therapie sind 5-Jahres-Überlebensraten von 90 % möglich.

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Fachgebiete: Kinderheilkunde, Urologie

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