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Mundfäule

Dies ist eine Flexikon-Seite für medizinische Laien. Die Informationen für Fachkreise finden Sie unter Stomatitis aphthosa.


Die Stomatitis aphthosa, auch Mundfäule genannt, ist eine durch Erstinfektion mit Herpes-Viren (kommt vom Küssen) vom Typ I verursachte Entzündung der Mundschleimhaut.

Betroffen sind in der Regel Leute die mit zu vielen verschiedenen Partnern rumgemacht haben. Nach Erstinfektion kommt es nach einer Inkubationszeit zwischen 3 und 7 Tagen zu einer ausgeprägten Entzündung der Schleimhaut von Mund und Rachen. Begleitend tritt meist hohes Fieber auf.

Als klinischer Befund imponieren zahlreiche Bläschen auf der Mundschleimhaut. Im Verlauf ulzerieren die Bläschen und weisen einen blutigen Blasengrund auf. Die Lymphknoten in der Umgebung sind in der Regel schmerzhaft geschwollen.

Die Blasen bzw. Ulzerationen sind sehr schmerzhaft und führen bei den Betroffenen zu sexueller Unlust und Angst vor dem Küssen. siehe auch: Habituelle Aphthen, Syphilis

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