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Liquorzirkulationsstörung

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1 Definition

Bei einer Liquorzirkulationsstörung handelt es sich um eine Beeinträchtigung des intrakraniellen Liquortransportes. Dabei ist oft das dynamische Gleichgewicht zwischen Produktion und Resorption des Liquors gestört, was erhebliche Funktionsbeeinträchtigungen des Gehirns nach sich ziehen kann.

2 Ursachen

Eine Liquorzirkulationsstörung kommt im Rahmen verschiedener Erkrankungen vor z.B. bei:

3 Symptome

Die Symptome einer Liquorzirkulationsstörung sind abhängig von ihrer Ausprägung und ihrer Ursache.

4 Quellen

  • Trepel, M.: Lehrbuch Neuroanatomie. Elsevier Urban & Fischer, 7.Auflage 2017
  • Kapella, A.: Dynamische Darstellung und Quantifizierung des Bewegungsumfanges der Lamina terminalis anhand EKG-getriggerter Cine-True-FISP-Sequenzen bei Patienten mit Liquorzirkulationsstörungen. 2015
  • Freund, M.: Liquorzirkulationsstörungen - Stau im Gehirn. 2013
  • Schröder, H. W. S.: Pinealiszysten

Diese Seite wurde zuletzt am 8. Juni 2020 um 09:14 Uhr bearbeitet.

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