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Hirnvenenthrombose

1 Definition

Eine Hirnvenenthrombose bezeichnet die Bildung eines Blutgerinnsels (Thrombose) in einer Gehirnvene. Am häufigsten ist die Vena cerebri magna betroffen.

Die Hirnvenenthrombose wird von einigen Autoren von der Sinusthrombose abgegrenzt. In den meisten Lehrbüchern werden Sinusthrombosen jedoch zu den Hirnvenenthrombosen gerechnet, bzw. als Hirn- und Sinusvenenthrombose (HSVT) zusammengefasst.

2 Klinik

Die Symptomen eine Hirnvenenthrombose ähneln denen eines ischämischen Hirninfarkts. Zu ihnen zählen u.a.:

Hinzu treten neurologische Ausfälle (z.B. Paresen), die von der Lokalisation der Thrombose abhängig sind.

3 Diagnostik

Nach Ansicht einiger Autoren kann mittels eines CT eine Hirnvenenthrombose nicht sicher ausgeschlossen werden.

Tags:

Fachgebiete: Neurologie

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