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Arteria corticalis radiata

Synonym: Arteria interlobularis renis

1 Definition

Die Arteriae corticales radiatae sind arterielle Blutgefäße, die sich in der Nierenrinde an die Arteriae arcuatae anschließen und zwischen den Markstrahlen aufwärts ziehen.

2 Anatomie

Die Arteriae corticales radiatae verzweigen sich in der Nierenrinde als feines Kapillarnetzwerk. Ihre kleinen Seitenäste ziehen als Arteriolae glomerulares afferentes zu den Nierenkörperchen. Da die Gefäße untereinander keine Kollateralgefäße bilden, handelt sich um Endarterien.

3 Versorgungsgebiet

Die Arteriae corticales radiatae versorgen die Glomeruli der Nierenkörperchen und das dahinter geschaltete peritubuläre Kapillarbett sowie die Vasa recta mit Blut.

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Diese Seite wurde zuletzt am 23. Mai 2020 um 08:04 Uhr bearbeitet.

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