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Rehabilitation

von lateinisch: re- - zurück; habile - geschickt
Synonym: Reha

1 Definition

Unter Rehabilitation versteht man in der Medizin die Wiederherstellung der physischen und/oder psychischen Fähigkeiten eines Patienten im Anschluss an eine Erkrankung, ein Trauma oder eine Operation. Als Sekundärziel soll eine Wiedereingliederung in das Sozial- und Arbeitsleben erreicht werden.

2 Ansatz

Rehabilitation ist eine interdisziplinäre Aufgabe, die oft die Zusammenarbeit von Ärzten, Pflegekräften, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Psychologen, Logopäden und anderen Spezialisten erfordert. Zusätzlich zur medizinischen Betreuung werden die Patienten oder ihre Angehörigen auch im Hinblick auf die spätere Eigenversorgung beraten, z.B. durch Ausprobieren und Verordnung von medizinischen Hilfsmitteln, Schulung zur Selbsthilfe oder auch Selbstkontrolle bestimmter Parameter. Bei berufstätigen Patienten gilt es, die sozialmedizinische Situation zu beurteilen und bedarfsweise Hilfen für die weitere Berufstätigkeit zu planen. Bei der geriatrischen Rehabilitation steht dagegen eher das Erhalten größtmöglicher Selbstständigkeit und Vermeiden von Pflegebedürftigkeit im Mittelpunkt.

3 Einteilung

Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Rehabilitationskonzepten. Man unterscheidet die

4 Phasen der Rehabilitation

5 Indikationen

6 Berufsgruppen der Medizinischen Rehabilitation

7 Träger der Rehabilitation

Die wichtigsten Kostenträger von Rehabilitationsmaßnahmen sind in Deutschland die gesetzliche (GKV) und die private Krankenversicherung (PKV). Darüber hinaus finanzieren die gesetzliche Unfallversicherung, die Sozialhilfeträger, sowie die Rentenversicherung und Pflegeversicherung Reha-Maßnahmen.

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