Bitte logge Dich ein, um diesen Artikel zu bearbeiten.
Bearbeiten

Loko-regionale Tiefenhyperthermie

1 Definition

Die loko-regionale Tiefenhyperthermie ist ein onkologisches Verfahren zur Behandlung maligner Tumore.

siehe auch: künstliche Hyperthermie

2 Hintergrund

Bei der loko-regionalen Tiefenhyperthermie wird zunächst die vom Tumor betroffene Körperregion zwischen zwei Applikatoren fixiert. CT-gesteuert werden Kurz- oder Mikrowellen im Tumorgebiet gebündelt, sodass eine Erwärmung auf 42 - 44 °C für ca. 60 bis 90 Minuten erfolgt. Neben direkten tumorschädigenden Effekten soll das Malignom anschließend auf eine Chemo- oder Strahlentherapie sensibler reagieren.

Die loko-regionale Tiefenhyperthermie kann eingesetzt werden als:

Fachgebiete: Onkologie

Diese Seite wurde zuletzt am 28. November 2019 um 21:00 Uhr bearbeitet.

Um diesen Artikel zu kommentieren, melde Dich bitte an.

Klicke hier, um einen neuen Artikel im DocCheck Flexikon anzulegen.

Artikel wurde erstellt von:

Letzte Autoren des Artikels:

1 Wertungen (4 ø)

42 Aufrufe

Hast du eine allgemeine Frage?
Hast du eine Frage zum Inhalt?
Copyright ©2020 DocCheck Medical Services GmbH | zur mobilen Ansicht wechseln
DocCheck folgen: