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Lanreotid

1 Definition

Lanreotid ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Somatostatin-Analoga. Er wird v.a. zur Behandlung der Akromegalie und neuroendokriner Tumore eingesetzt.

2 Biochemie

Die Aminosäuresequenz von Lanreotid ist H-D-2Nal-Cys(1)-Tyr-D-Trp-Lys-Val-Cys(1)-Thr-NH2.

3 Wirkmechanismus

Lanreotid hat ein ähnliches Wirkprofil wie das natürliche Peptidhormon Somatostatin. Es senkt den Spiegel des Wachstumshormons Somatotropin und hemmt die Freisetzung von Hormonen des diffusen neuroendokrinen Systems.

4 Pharmakokinetik

Lanreotid hat eine deutlich längere Halbwertszeit als Somatostatin.

5 Applikation

Lanreotid wird durch subkutane Injektion verabreicht.

6 Indikationen

7 Nebenwirkungen

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