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Koronarinsuffizienz

1 Definition

Die Koronarinsuffizienz bezeichnet das Missverhältnis zwischen dem Sauerstoffbedarf des Myokards und dem durch die Koronararterien bereitgestellten Blutfluss bzw. Sauerstoffangebot. Häufigste Ursache einer Koronarinsuffizienz ist die koronare Herzkrankheit.

2 Pathophysiologie

Bei der Koronarinusuffizienz reicht die Durchblutung im Koronargefäßsystem nicht aus um den Sauerstoffbedarf des Herzens zu decken.

Ursache hierfür kann entweder ein vermindertes Angebot (z.B. durch Stenose, Blutverlust) oder ein erhöhter Bedarf (z.B. bei großer körperlicher Anstrengung) sein, dem sich der Körper nicht anpassen kann.

2.1 Pathophysiologische Einteilung

Anhand der pathophysiologischen Gegebenheiten kann eine Koronarinsuffizienz in verschiedene Formen eingeteilt werden:

2.2 Koronarreserve

Eine Koronarinsuffizienz kann im Rahmen einer langsamen Entstehung durch funktionelle Anpassungen zur Erhöhung der Durchblutung ausgeglichen werden. Diese Anpassungsmechanismen werden als Koronarreserve bezeichnet.

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Fachgebiete: Kardiologie

Das ist plausibel. Kommt z.B. bei Triathleten vor.
#2 am 12.11.2018 von Dr. Frank Antwerpes (Arzt)
Bei relativer Koronarinsuffizienz kommt es zur interstitiellen Myokardfibrose? Stimmt das?
#1 am 06.11.2018 von Jakob Rauch (Nichtmedizinische Berufe)

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