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Myelosuppression

(Weitergeleitet von Knochenmarksdepression)

Synonyme: Knochenmarksdepression, Knochenmarkshemmung
Englisch: Myelosuppression

1 Definition

Als Myelosuppression bezeichnet man eine temporäre oder dauerhafte Schädigung des Knochenmarks, die zu einer verminderten Bildung von Blutzellen führt. Meist handelt es sich um eine Nebenwirkung der Chemotherapie.

2 Ursachen

Im Rahmen einer Stammzelltransplantation wird die Knochenmarksdepression als Myeloablation iatrogen herbeigeführt.

3 Befunde

Fachgebiete: Onkologie

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