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Myelosuppression

(Weitergeleitet von Knochenmarkdepression)

Synonyme: Knochenmarksdepression, Knochenmarkshemmung
Englisch: Myelosuppression

1 Definition

Als Myelosuppression bezeichnet man eine temporäre oder dauerhafte Schädigung des Knochenmarks, die zu einer verminderten Bildung von Blutzellen führt. Meist handelt es sich um eine Nebenwirkung der Chemotherapie. Das entsprechende Adjektiv heißt myelosuppressiv.

2 Ursachen

Im Rahmen einer Stammzelltransplantation wird die Knochenmarksdepression als Myeloablation iatrogen herbeigeführt.

3 Befunde

Fachgebiete: Onkologie

Diese Seite wurde zuletzt am 16. März 2020 um 00:15 Uhr bearbeitet.

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