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Hyperzellularität

1 Definition

Von einer Hyperzellularität spricht man, wenn in einem Gewebe die Anzahl der Zellen pathologisch vermehrt ist. Meist wird der Begriff im Zusammenhang mit Erkrankungen des Knochenmarks oder bei Glomerulonephritis verwendet. Das entsprechende Adjektiv ist hyperzellulär.

Das Gegenteil der Hypozellularität ist die Hypozellularität.

2 Hintergrund

Die Hyperzellularität des Knochenmarks ist ein typischer Befund bei Polycythämia vera. Hier sind alle drei Zellreihen der Hämatopoese vermehrt, so dass es im peripheren Blut zu einer Erythrozytose, Leukozytose und Thrombozytose kommt.

Fachgebiete: Hämatologie

Diese Seite wurde zuletzt am 23. August 2019 um 20:14 Uhr bearbeitet.

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