Hahnenkamm-Phänomen (Neurologie)
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LoslegenDefinition
Das Hahnenkamm-Phänomen bezeichnet in der Neurologie eine hahnenkammartige Anordnung periventrikulärer Marklagerläsionen in der kranialen MRT, die typischerweise bei Multipler Sklerose auftritt
Hintergrund
Gemeint sind längliche, ovale Entmarkungsherde, die vom Rand der Seitenventrikel ausstrahlen und in sagittalen MRT-Schichten kammartig erscheinen. International wird häufiger der Begriff Dawson-Finger verwendet. Die Form erklärt sich durch die Ausbreitung entzündlicher Läsionen entlang kleiner Marklagervenen.
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Fachgebiete:
Neurologie
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