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Epidermolyse

Englisch: epidermolysis

1 Definitionen

Als Epidermolyse wird die Ablösung der Epidermis unter Bildung von Blasen (Bulla) bezeichnet.

In der Dermatologie bilden die Epidermolysen eine Gruppe von Krankheiten bei der eine Neigung zur Blasenbildung der Haut unter geringer mechanischer Reizung (Druck, Reibung, Stress) besteht.

2 Einteilung

Dermatologischer Sammelbegriff für die Epidermolysen ist Epidermolysis bullosa. Dabei kann die Epidermolysis bullosa acquisita als erworbene Form oder aber noch häufiger eine Epidermolysis bullosa hereditaria als erbliche Form mit nachweisbarer genetischer Ursache vorliegen.

Eine weitere Form der Epidermolyse ist die Epidermolysis acuta toxica, welche besser unter dem Eigennamen Lyell-Syndrom als schwerste Nebenwirkung bestimmter Medikamente bekannt ist.

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Fachgebiete: Dermatologie

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