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Subkutanes Hämatom

1 Definition

Ein subkutanes Hämatom ist ein Bluterguss (Hämatom), der sich im Unterhautgewebe (Subkutis) befindet.

2 Ursachen

Ein subkutanes Hämatom entsteht in der Regel durch ein Weichteiltrauma, das durch stumpfe Gewalt zum Zerreißen von Hautgefäßen führt. Eine weitere häufige Ursache ist die fehlerhafte Punktion eines Blutgefäßes bei Injektionen oder Blutentnahmen.

3 Symptome

4 Diagnostik

Subkutane Hämatome, die ohne adäquates Trauma auftreten, bedürfen der hämatologischen Abklärung, um eine hämorrhagische Diathese auszuschließen.

5 Therapie

Kleinere Hämatome werden vom umliegenden Gewebe resorbiert. Durch rechtzeitige Kühlung nach einem Trauma kann die Ausdehnung des Hämatoms vermindert werden. Heparinsalben können die Resorption beschleunigen. Größere Hämatome werden chirurgisch drainiert und ggf. revidiert.

Diese Seite wurde zuletzt am 27. April 2011 um 15:58 Uhr bearbeitet.

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