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Rhombomer

1 Definition

Als Rhombomere bezeichnet man 8 Untereinheiten der Neuralleiste, die durch passagere Einschnürungen bzw. Wulstbildungen des embryonalen Rhombencephalons zwischen der 4. und 5. Entwicklungswoche entstehen. Sie gehören zu den so genannten Neuromeren.

2 Hintergrund

Die Zellen der Rhombomere wandern u.a. in die Kiemenbögen ein. Die Zellen der verschiedenen Rhombomere sind klonal getrennt, d.h. die Zellen eines Rhombomers treten nicht in ein benachbartes Segment über.

Diese Seite wurde zuletzt am 11. Juli 2017 um 10:26 Uhr bearbeitet.

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