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Retroperitoneale Paraganglien

1 Definition

Die retroperitonealen Paraganglien sind chromaffine endokrin aktive Zellcluster im Retroperitonealraum. Sie gehören zu den sympathischen Paraganglien.

2 Hintergrund

Die retroperitonealen Paraganglien dienen während der Fetalperiode und unter der Geburt als Chemosensor-Organe. Sie regulieren den Blutdruck und die Herzfrequenz und reagieren auf einen Abfall der Sauerstoffkonzentration im Blut. Das bekannteste retroperitoneale Paraganglion ist das sog. Zuckerkandl-Organ am Abgang der Arteria mesenterica inferior aus der Aorta abdominalis.

Diese Seite wurde zuletzt am 6. Dezember 2020 um 08:25 Uhr bearbeitet.

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