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Pankreatisches Polypeptid

Synonym: pankreatisches Hormon
Englisch: Pancreatic polypeptide

1 Definition

Das pankreatische Polypeptid ist ein Peptidhormon aus 36 Aminosäuren, das in den PP-Zellen (2%) der Bauchspeicheldrüse gebildet wird.

2 Funktion

Das pankreatische Polypeptid wird bei eiweißreicher Ernährung ausgeschüttet. Es vermittelt ein Gefühl der Sättigung und bewirkt dadurch eine Reduktion der Nahrungsaufnahme. Außerdem hemmt es das exokrine Pankreas, bewirkt eine Relaxation der Gallenblase und fördert die Salzsäurebildung im Magen.

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Fachgebiete: Biochemie

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