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Nicht-invasive Keimzellneoplasie

(Weitergeleitet von Keimzellneoplasie in situ)

Englisch: germ cell neoplasia in situ
Synonyme: Keimzellneoplasie in situ, Testikuläre intraepitheliale Neoplasie (TIN)

1 Definition

Die nicht-invasive Keimzellneoplasie, kurz GCNIS, ist eine Vorstufe der meisten Hodentumoren des Erwachsenen. Dabei finden sich atypische Keimzellen in den Tubuli seminiferi des Hodens, ohne das es zu einer Ausbreitung in das Nachbargewebe gekommen ist.

2 Hintergrund

Aus einer nicht-invasiven Keimzellneoplasie entwickelt sich in etwa 50% der Fälle innerhalb von 5 Jahren ein invasiver Keimzelltumor.

3 Risikofaktoren

Risikofaktoren für das Vorliegen einer GCNIS sind u.a.:

Fachgebiete: Urologie

Diese Seite wurde zuletzt am 26. März 2021 um 11:49 Uhr bearbeitet.

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