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Intravaskuläre Lithotripsie

Englisch: intravascular lithotripsy

1 Definition

Bei der intravaskulären Lithotripsie, kurz IVL, handelt es sich um eine experimentelle Behandlungsmethode zur Beseitigung stark kalzifizierter Gefäßstenosen mithilfe energiereicher Stoßwellen.

2 Hintergrund

Die intravaskuläre Lithotripsie ist eine Variante der intrakorporalen Lithotripsie. Dabei wird ein kleiner Ballonkatheter in das stenosierte Gefäß eingebracht, der Stoßwellen von sehr kurzer Dauer (ca. 5 µs) aussendet. Die Stoßwellen sollen Kalzifikationen bei minimaler Traumatisierung der Gefäßwand lösen. Anschließend kann eine Stenteinlage erfolgen.

3 Indikationen

Die intravaskuläre Lithotripsie ist zur Zeit (2020) Gegenstand verschiedener klinischer Studien.

Diese Seite wurde zuletzt am 13. Oktober 2020 um 11:03 Uhr bearbeitet.

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