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Hämangiolymphatische Verbindung

1 Definition

Die hämangiolymphatische Verbindung beschreibt einen Weg, über den Gewebeflüssigkeit aus dem ZNS dem Lymphgefäßsystem zugeführt werden soll. Ihre Bedeutung für die Liquorzirkulation ist umstritten.

2 Hintergrund

Über intraadventitielle oder perivaskuläre Verbindungen soll lymphpflichtige Last aus dem ZNS in den Halsbereich gelangen. Hier soll sie von Lymphgefäßen, die neben den Blutgefäßen (Arteria carotis interna oder Vena jugularis interna) verlaufen, aufgenommen werden.

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Fachgebiete: Physiotherapie

Diese Seite wurde zuletzt am 22. August 2020 um 00:42 Uhr bearbeitet.

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