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Gametopathie

Synonym: Keimzellschädigung

1 Definition

Gametopathie ist ein Sammelbegriff für angeborene Erkrankungen, die durch ein präkonzeptionelles Fehlen bzw. eine Überzahl eines oder mehrerer Chromosomen oder auch durch Chromosomenbrüche verursacht werden (z.B. Trisomien)

2 Ursachen

Eine Gametopathie kann durch eine fehlerhafte Meiose, aber auch durch Spontanmutation im Genmaterial entstehen. Relativ häufig kommt es zu einer fehlenden Trennung zweier Chromosomen im Rahmen der Keimzellbildung. Folgen sind hier Erbkrankheiten wie das Turner-Syndrom.

Fachgebiete: Genetik

Diese Seite wurde zuletzt am 25. September 2019 um 09:43 Uhr bearbeitet.

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