Bis zum 10. Januar steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Bis zum 10. Januar steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.

Liebe Autoren,

Wir sind auf der Suche nach Schnee in Richtung Nordpol gefahren. Deswegen steht das Flexikon vom 14.12. bis 10.01.2019 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 10. Januar könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Zeit mit der Familie! Wir wünschen euch fröhliche Feiertage!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

Entzug

1 Definition

Der Entzug bezeichnet in der Medizin den freiwilligen oder unfreiwilligen Verzicht auf (Sucht)-Substanzen, die bei Absetzen zu einem Entzugssyndrom führen.

2 Behandlung

Der Entzug suchtkranker Menschen fokussiert sich auf die Behandlung der physischen, also körperlichen Abhängigkeiten und die medizinische Behandlung der Entzugserscheinungen, die im ihrer Gesamtheit als Entzugssyndrom bezeichnet werden:

In der Regel findet die Entzugstherapie in stationärer Behandlung statt. In seltenen Fällen ist auch eine ambulante Entgiftung möglich.

Bei Personen mit schwerer Suchterkrankung ist mit sehr starken Entzugserscheinungen zu rechnen, sobald das Suchtmittel abgesetzt wird. Die Entzugserscheinungen können medikamentös behandelt und der Entzug damit erleichtert werden.

Eine Entgiftung ist die Voraussetzung für eine Entwöhnung, in der Suchtkranke lernen sollen, frei von Suchtmitteln zu leben. Eine Entgiftung kann allerdings auch erforderlich sein, wenn eine Folgeerkrankung der Sucht, zum Beispiel eine Funktionsstörung der Niere, medizinisch behandelt werden muss.

siehe auch:

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Fachgebiete: Pharmakologie

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