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Dysphorie

von altgriechisch: δυσ- - schwierig und φέρειν - tragen, ertragen
Englisch: dysphoria

1 Definition

Dysphorie ist eine Affektstörung, die eigenständig oder als Begleitsymptom auftreten kann. Die Betroffenen sind unzufrieden, missmutig, schlecht gelaunt, gereizt, mürrisch oder verärgert und strahlen diese Stimmung nach außen ab.

Das Gegenteil der Dysphorie ist die Euphorie.

2 Hintergrund

Dysphorie kann als Begleitsymptom bei hormonellen Veränderungen (prämenstruelle Dysphorie), psychischen Erkrankungen (Depression, bipolare Störungen), organischen Erkrankungen, Intoxikationen, Medikamenteneinnahme oder im Rahmen eines Entzugs auftreten.

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Fachgebiete: Psychiatrie, Psychologie

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