Bis zum 10. Januar steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Bis zum 10. Januar steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.

Liebe Autoren,

Wir sind auf der Suche nach Schnee in Richtung Nordpol gefahren. Deswegen steht das Flexikon vom 14.12. bis 10.01.2019 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 10. Januar könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Zeit mit der Familie! Wir wünschen euch fröhliche Feiertage!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

Dysphorie

von altgriechisch: δυσ- - schwierig und φέρειν - tragen, ertragen
Englisch: dysphoria

1 Definition

Dysphorie ist eine Affektstörung, die eigenständig oder als Begleitsymptom auftreten kann. Die Betroffenen sind unzufrieden, missmutig, schlecht gelaunt, gereizt, mürrisch oder verärgert und strahlen diese Stimmung nach außen ab.

Das Gegenteil der Dysphorie ist die Euphorie.

2 Hintergrund

Dysphorie kann als Begleitsymptom bei hormonellen Veränderungen (prämenstruelle Dysphorie), psychischen Erkrankungen (Depression, bipolare Störungen), organischen Erkrankungen, Intoxikationen, Medikamenteneinnahme oder im Rahmen eines Entzugs auftreten.

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Fachgebiete: Psychiatrie, Psychologie

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