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Disinhibition

von lateinisch: dis-: un-, fort- und inhibere: anhalten, aufhalten

1 Definition

Disinhibition bezeichnet einen aktivierenden Vorgang durch den Wegfall bzw. die Hemmung einer Hemmung. Der Begriff wird unter anderem in der Physiologie - die Disinhibition spielt eine wichtige Rolle in der Basalganglienschleife - und in der Psychologie verwendet.

2 Hintergrund

Eine Disinhibition erfolgt z.B. dadurch, dass ein hemmendes Interneuron über ein zweites hemmendes Interneuron mit einem erregenden Neuron verbunden ist.

siehe auch: Inhibition

Tags:

Fachgebiete: Physiologie, Psychologie

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