Vom 13. bis 26. Juni steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Pulmonalarteriendruck

Synonym: pulmonalarterieller Druck
Englisch: pulmonary arterial pressure

1 Definition

Der Pulmonalarteriendruck, kurz PAP, ist der in der Arteria pulmonalis herrschende Blutdruck. Die Messung erfolgt über einen Pulmonaliskatheter/Swan-Ganz-Katheter, der in den Stamm der Arteria pulmonalis eingelegt wird. Der systolische Pulmonalarteriendruck (sPAP) kann mittels Echokardiographie abgeschätzt werden.

2 Normalwerte

Ab einem chronisch erhöhten mPAP > 25 mmHg in Ruhe spricht man von einer pulmonalen Hypertonie.

3 HZV und PVR/ PAPmittel

Zwischen dem mittleren Pulmonalarteriendruck und dem Herzzeitvolumen besteht ein linearer Zusammenhang, der bei der Beurteilung der Drücke beachtet werden muss:

  • Bei einem Herzminutenvolumen (HMV) von 5 l/min liegt der mPAP etwa bei 15 mmHg.
  • Eine fünffache Steigerung des HMV auf 25 l/min bewirkt eine Verdoppelung des mPAP auf etwa 30 mmHg.

4 Weblinks

Diese Seite wurde zuletzt am 15. März 2022 um 10:23 Uhr bearbeitet.

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