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Pulmonalarteriendruck

Synonyme: pulmonalarterieller Druck, PAP
Englisch: pulmonary arterial pressure

1 Definition

Der Pulmonalarteriendruck, kurz PAP, ist der in der Arteria pulmonalis herrschende Blutdruck. Die Messung erfolgt über einen Pulmonaliskatheter / Swan-Ganz-Katheter, der in den Stamm der Aa. pulmonales eingelegt wird. Der systolische Pulmonalarteriendruck, kurz sPAP, kann mittels Echokardiographie abgeschätzt werden.

2 Normalwerte

3 HZV und PVR/ PAPmittel

Zwischen dem mittleren Pulmonalarteriendruck und dem Herzzeitvolumen besteht ein linearer Zusammenhang, der bei der Beurteilung der Drücke beachtet werden muss:

  • Bei einem Herzminutenvolumen von 5 l/min liegt der PAPmittel etwa bei 15 mm Hg.
  • Eine fünffache Steigerung des HZV auf 25 l/min bewirkt eine Verdoppelung des PAPmittel auf etwa 30 mm Hg.

4 Mehr

Überwachung der Herz-Kreislauf-Funktion: [1]

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