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Pfeifer-Weber-Christian-Krankheit

nach: Viktor Pfeifer (1846-1921), dt. Arzt; Frederick Weber (1863-1962), brit. Arzt & Henry Christian (1876 - 1951), US-amerik. Arzt
Synonyme: Pfeifer-Weber-Christian-Syndrom, Panniculitis nodularis (nonsuppurativa febrilis et recidivans), Morbus Pfeifer-Weber-Christian
Englisch: Weber-Christian disease

1 Definition

Die Pfeifer-Weber-Christian-Krankheit ist eine schubweise rezidivierende Pannikulitis, die sich durch Knoten im subkutanen Fettgewebe (Lipogranulomatose) auszeichnet.

2 Epidemiologie

Die Pfeifer-Weber-Christian-Krankheit tritt vermehrt bei Frauen auf und hat ihren Erkrankungsgipfel zwischen dem dritten und sechsten Lebensjahrzehnt.

3 Symptome

Die Pannikulitis wird von fieberähnlichen Symptomen begleitet. Die entstehenden Knoten sind druckschmerzhaft und vor allem am Stamm und den Extremitäten lokalisiert. Sie zeigen keine Tendenzen zur Einschmelzung oder Durchbruch und können Wochen bis Monate bestehen bleiben.

Nach der Abheilung kann es zu lokalen Atrophien kommen, die als Dellen in der Haut sichtbar sind.

Fachgebiete: Dermatologie

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