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Milzsiderose

1 Definition

Unter einer Milzsiderose versteht man die Ablagerung von Eisenverbindungen in der Milz.

2 Pathophysiologie

Eine Milzsiderose ist die meist Folge eines gesteigteren Abbaus von Erythrozyten in der Milz und der daraus resultierenden Eisenüberladung. Das Eisen wird in den Makrophagen oder in den Sinuswandzellen der Milz als Hämosiderin und Ferritin ablagert.

Fachgebiete: Innere Medizin

Diese Seite wurde zuletzt am 29. September 2016 um 11:32 Uhr bearbeitet.

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