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Membranlängskonstante

1. Definition

Die Membranlängskonstante gibt die Entfernung an, nach der die Amplitude eines Potenzials auf 36,8 % seines Ursprungswertes abgefallen ist. Sie ist ein Maß für die Effektivität der Reizweiterleitung entlang der Zelle und ist abhängig vom Membranwiderstand.

siehe auch: Membranzeitkonstante

2. Hintergrund

Die Formel für die Membranlängskonstante lautet:

Mit:

  • = Membranlängskonstante
  • d = Axondurchmesser
  • Rm = Membranwiderstand
  • Ri = Innenwiderstand

3. Quelle

  • Priewe J., Tümmers D., Funktionsprinzipien des Nervensystems. In: Kompendium Vorklinik - GK1. Springer-Lehrbuch. Springer, 2007

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02.07.2024, 12:55
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