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Ischämietoleranz

Englisch: isch(a)emic tolerance

Definition

Die Ischämietoleranz eines Gewebes ist seine Fähigkeit, mit einem Ausfall der Blutversorgung (Ischämie) fertig zu werden.

Gewebe mit hohem Sauerstoffbedarf (z.B. Gehirn oder Herz) haben eine geringe Ischämietoleranz. Bradytrophe Gewebe (Bänder, Knorpel) verkraften eine Ischämie deutlich besser.

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Fachgebiete: Pathologie

Diese Seite wurde zuletzt am 12. Juli 2011 um 17:38 Uhr bearbeitet.

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