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Hydrazine

1 Definition

Hydrazine sind organische Verbindungen mit einer funktionellen Gruppe, in der zwei Stickstoffatome über eine kovalente Bindung verknüpft sind. Sie leiten sich vom Hydrazin ab und tragen einen oder mehrere Alkyl- oder Arylsubstituenten. In der Medizin werden Hydrazine als alkylierend wirkende Zytostatika eingesetzt.

2 Substanzen

Zu den chemotherapeutisch eingesetzten Hydrazinen gehören:

3 Nebenwirkungen

Die häufigsten unerwünschten Arzneimittelwirkungen der Hydrazine sind Übelkeit, Erbrechen, Anämie und Immunsuppression.

Fachgebiete: Pharmakologie

Diese Seite wurde zuletzt am 22. November 2020 um 14:03 Uhr bearbeitet.

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