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Coup-Contrecoup-Verletzung

Englisch: coup contrecoup injury

1 Definition

Als Coup-Contrecoup-Verletzung bezeichnet man in der Unfallchirurgie und Rechtsmedizin eine Kopfverletzung nach dem Prinzip von Stoß und Gegenstoß.

2 Hintergrund

Als Coup oder Stoßherd wird der Ort der Gewalteinwirkung am Schädel bezeichnet. Der Contrecoup ist dann der sogar meist stärker betroffene Bereich auf der Gegenseite, welcher sich wahrscheinlich durch eine Rückschlagbewegung des Gehirns manifestiert.

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