Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

Transducin

1 Definition

Transducin ist ein G-Protein der Photorezeptoren der Retina, welches zentrale Funktion zur Einleitung des Second-Messenger-Pathways bei der Transduktion von Lichtreizen hat.

2 Struktur

Transducin ist ein heterotrimeres G-Protein und besteht aus einer α-, einer β- und einer γ-Untereinheit.

3 Biologische Funktion

Im Ruhezustand ist Transducin an GDP gebunden. Durch einen Lichtreiz wird dieses GDP in ein GTP umgewandelt, das sich mitsamt der α-Untereinheit löst und eine Phosphodiesterase aktiviert. Dieser Vorgang verbraucht 1 Molekül GTP.

Die aktivierte Phosphodiesterase spaltet in Stäbchen und Zapfen cGMP zu GMP, wodurch die cGMP-Konzentration intrazellulär abnimmt. Dies wiederum führt zur Schließung der Natriumkanäle - die Zelle repolarisiert und vermindert ihre Transmitterausschüttung. Nach einiger Zeit regeneriert sich Transducin durch Hydrolyse des GTP in GDP durch die intrinsische GTPase.

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Fachgebiete: Biochemie

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