Bis zum 10. Januar steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Bis zum 10. Januar steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.

Liebe Autoren,

Wir sind auf der Suche nach Schnee in Richtung Nordpol gefahren. Deswegen steht das Flexikon vom 14.12. bis 10.01.2019 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 10. Januar könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Zeit mit der Familie! Wir wünschen euch fröhliche Feiertage!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

Rettungsdecke

1 Definition

Bei der Rettungsdecke handelt es sich um eine Folie, die im Rahmen der Ersten-Hilfe eingesetzt wird, um Verletze vor Temperatur (v.a. Kälte) und Nässe zu schützen.

2 Prinzip

Die Rettungsdecke ist nur sehr dünn und transparent, aber gut isolierend und wasserfest. Sie besteht aus reißfesten Material (Polyester-Folie) und ist auf beiden Seiten mit einer Aluminiumschicht überzogen (silber- und goldfarben).

In der Regel dient die Decke zum Schutz vor Kälte, z.B. zur Verhinderung der Unterkühlung des Verletzten. Dazu wird die silberne Seite, welche Wärmestrahlung reflektiert, als Innenseite verwendet. Die goldene Seite absorbiert Wärme und sollte als Außenseite verwendet werden. Um bei sehr starker Sonneneinstrahlung vor Hitze zu schützen kann die silberne Seite zur Reflektion der Lichtstrahlen als Außenseite verwendet werden und die goldene Seite als Innenseite.

3 Gesetzliche Regelungen

Eine Rettungsdecke gehört zum Inhalt eines Verbandskastens, der in Deutschland zur Mitführung in einem Kfz (Kfz-Verbandkasten nach DIN 1316) oder als Betriebsverbandkasten (DIN 13 157 und DIN 13 169) gesetzlich vorgeschrieben ist.

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